Inhouse-SEO-Mathematik

Warum Inhouse-SEO nicht immer eine gute Idee ist

Ist Inhouse-SEO wirklich sinnvoll für Unternehmen?

Der Versuch SEO intern zu handhaben ist manchmal eine teure, komplizierte und ablenkende Angelegenheit und somit nicht für jedes Unternehmen sinnvoll. SEO ist in der Tat eine echte Herausforderung und sofern Du kein „Global-Player“ bist und tief in Tasche greifen kannst, kann es auch mit Mitarbeitern, die alle notwendigen Arbeiten erledigen und Ergebnisse erzielen sehr kostspielig werden – im Gegensatz zu einer Agentur, aber warum? 🤔

Übersicht

Die Inhouse-SEO-Mathematik: Die Logik fehlt!

Um die Schwierigkeiten von Inhouse-SEO zu veranschaulichen, lass uns eine schnelle Kalkulation machen. 

Sagen wir ein Unternehmen ist bereit 5.000€ pro Monat in SEO zu investieren, das heißt die Arbeit kann ohne Probleme an eine Agentur auslagert werden, die sich um eine wirtschaftlich effektive SEO-Kampagne kümmert, die eine breite Palette von strategischen, hochkonvertierenden Keywords abdeckt.

Eine Agenturinvestition von 5.000€ pro Monat entspricht einem Gehalt von 60.000€ pro Jahr (wir lassen die Kosten für Schulung und Management außen vor, um es einfach zu halten).

FRAGE: KÖNNEN 60.000€ PRO JAHR AN GEHALTSKOSTEN DIE GRUNDLAGEN FÜR DIE EINRICHTUNG UND DURCHFÜHRUNG EINER SEO-KAMPAGNE ABDECKEN? ANTWORT: NEIN, NICHT MAL ANNÄHERND.

Um SEO wirklich umfassend zu betreiben bräuchte das Unternehmen folgendes:

  • Mindestens einen Texter/Content Marketing-Spezialist: der originelle, einzigartige und professionelle SEO-optimierte Inhalte verfasst, die korrekturgelesen werden und mit hoher Attraktivität die Zielgruppe ansprechen und konvertieren.
  • Mindestens einen Outreach-Spezialist für Linkbuilding: der relevante und seriöse Linkquellen identifiziert, auf denen die Inhalte des Unternehmens platziert werden können, sodass die organische Sichtbarkeit gesteigert werden kann.
  • Mindestens einen Analyst: der relevante Daten sammelt, recherchiert und strategisch wichtige Keywords anhand einer Vielzahl von Kriterien identifiziert. 
  • Mindestens einen Webdesigner: der Designelemente für SEO/Outreach-Inhalte erstellt, neue Seiten für einen verbesserten Keyword-Fokus und Seitenstruktur baut und Änderungen an bestehenden Seiten durchführt.
  • Mindestens einem Webentwickler: der neue SEO-Inhalte veröffentlicht, Website-Erweiterungen überwacht sowie technische Korrekturen verwaltet (z.B. Verbesserung der Seitenladegeschwindigkeit, Einrichtung von 301 Umleitungen und die Reparatur defekter Links).
  • Einen CRO (Conversion-Rate-Optimizer): der alle Website-Konvertierungen (d.h. Kundenanfragen und Formularvorlagen) überprüft und gegeneinander testet, um somit die Verkaufschancen zu erhöhen. 
  • Einen Strategen: der die Keyword-Schwerpunkte auswählt, einen langfristigen SEO-Plan für das Unternehmen entwickelt, Kampagnentests erstellt und die Testergebnisse auswertet, um so den Kurs kontinuierlich immer weiter anzupassen. 
  • Einen Kampagnenmanager: der den Workflow einrichtet, verwaltet und somit sicherstellt, dass das Team effizient arbeitet und die Kampagne im Zeitplan und innerhalb des Budgets bleibt.

Klingt kompliziert? Falls ja, dann denk daran, dass dieser schnelle Personalaufbau nur die Spitze des Eisbergs in Bezug auf die vielen Details ist, die in einer SEO-Kampagne abgedeckt werden müssen.

Kann das alles für 60.000€ Jahresgehalt gemacht werden? Nein.

Was ist die Alternative?

Aus unserer Sicht ist die Antwort sehr simpel – Such Dir eine seriöse, professionelle SEO-Agentur, die alle oben genannten Aspekte bedienen kann. 👍 

Wenn Du noch auf der Suche bist, kannst Du uns sehr gerne kontaktieren. Wir würden uns freuen mehr über Dein Unternehmen zu erfahren und gemeinsam eine Strategie zu entwickeln, die den Fokus auf einer starken Umsatzsteigerung über die organische Reichweite hat!

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